Über mich

 

Nach meinem Medizin-Studium in Basel und den anschliessenden Assistenzjahren führte ich in Ebikon über 20 Jahre eine Hausarzt-Praxis. Danach war ich 5 Jahre in der Klinik Sonnmatt in Luzern tätig als Arzt für Komplementär- und Allgemein-Medizin. Seit 2013 bin ich in Hünenberg Bösch, Kanton Zug, niedergelassen. 

 

Nebst der üblichen Schulmedizin setze ich bei meinen Behandlungen ebenfalls Komplementär-Medizin ein. Dieses breitspektrige Vorgehen ermöglicht in schwierigen Fällen am ehesten Aussicht auf Verbesserung. 

 

Meine Praxis ist kleiner geworden, passend für das speziell ausgerichtete beschriebene medizinische Angebot, in welchem die tiefergehende Erfassung und Beratung eine breite und grössere Erfahrung voraussetzt, die meist nur der breit orientiert ausgebildete Arzt hat.

 

Dr. med. Beat Unternährer 

 

 

Diese Homepage ist in einigen Punkten etwas ausführlicher, um mir wichtige Gedankengänge konkret ausformulieren zu können. Hauruck-Leser mögen darüber hinweg sehen, aber vielleicht doch im Menüpunkt 'Fakten' die Zeilen ab dem Punkt 'Fazit' überfliegen. 

Sie zeigen die Konsequenz von Hauruck auf. Bin interessiert an Ihrer Rückmeldung.

Nach der Lektüre dieser Homepage haben Sie zumindest eine Idee über meine Denkweise. Nicht unwichtig im Falle einer Erst-Kontakt-Aufnahme.

  

Vorsorge und Resultat - über Aufwand, Kosten und Bewusstsein auf Ihrem Lebens- und Gesundheits-Weg

--> Die Kosten

sind wie oft im Leben der entscheidende Punkt, ob man etwas realieren kann oder will.

In der Medizin ist es generell so: je mehr Sie sich von der Symptom-Korrektur (heisst meist Schulmedizin) entfernen Richtung Selbst-Engagement und "von innen her aufräumen", umso mehr müssen Sie kostenmässig selber übernehmen

Das ist nun mal so, auch bei uns. 

Diese Kostenstruktur haben weder Sie noch ich gesetzt. Sie wie ich müssen uns aber daran halten, es führt kein Weg daran vorbei.

Zumindest einen Vorteil hat dieses System: wenn Leute den von sich aus den komplementären Weg wählen, gehen sie ihn meist bewusster und mit mehr Engagement, auch deshalb, weil sie selber bezahlen.

Diese Grundgedanken müssen Sie im Hinterkopf haben, wenn Sie einen bewussteren Weg wählen wollen. Wägen Sie dabei gut ab: wieviel bin ich bereit auszugeben für Freizeit (Ausgang, Essen auswärts, Konzert, Theater etc), Ferien, tägliche kleine Vergnügen (Kaffee, Bier, Zigarette genehmigen) und wieviel für die Investition in mich selber.

Was schützt mich vor Tumor, Infarkt?, eher das Auswärts-Nachtessen oder die Zigarette oder die tägliche Vitamindosis oder das beharrliche tägliche kleine Fitness?

 

--> Die Motivation

Wenn ich solche Gedanken anspreche, erlebe ich bei Patienten häufig ein Abwinken.  Gleichzeitig beobachte ich seit vielen Jahren vor allem bei Patienten mit wenig gesundheitlicher Voraussicht und "Investment" bei minimaler Selbst-Disziplin sich anbahnende schwere Krankheiten wie Infarkt, Krebs, Demenz, Arthrose-Schmerzen etc. Erstaunen Sie diese "Zufälligkeiten"?

 

--> Das Resultat

Wenn nach einem solchen Vorlauf ein Mensch an den eben erwähnten Krankheiten  verstirbt, staunen alle: "... er war doch sooo gesund ...". War er das wirklich?

- Hat er über Jahre in seine Gesundheit prophylaktisch investiert?

- Oder sind seine "Kugellager" (seine Zellen) seit Jahren trocken gelaufen? 

- Hat er regelmässig und reichlich "Schmiermittel" für seinen supergut funktionierenden biologischen Stoffwechsel zur fortlaufenden Regeneration und zur Entgiftung eingesetzt? Es gehört noch Vieles Anderes dazu, mehr dazu später auf dieser Homepage.

Bei ganz vielen Menschen ist dies aus meiner Erfahrung hinten und vorne nicht der Fall. Mehr dazu weiter unten. Die Schlussfolgerungen überlasse ich Ihnen.

Wenn Sie einen aktiven Weg gehen wollen, dann so früh und beharrlich im Leben wie möglich: nämlich schon ab den Jugendjahren.

45 Jahre "es geschehen lassen" und dann kurz vor oder ab der Pensionierung ein paar Jährchen noch etwas bewusster leben und Gutes tun: das lässt den Absturz in der Zell-Biologie auf Ihrem Weg nicht (mehr) verhindern.

Der Vergleich:

Ihr Auto schmieren und ölen und pflegen Sie auch nicht erst kurz vor der Entsorgung. 

Ihren Körper, Geist und Seele pflegt die Mehrzahl der Menschen aber erst kurz vor der Abdankung. Ist auch ein Weg...

 

--> Der Weg

zu guter und langer Gesundheit und Wohlbefinden ergibt sich nicht von allein.

Anknüpfend an obige Gedanken nachfolgend gängige Fragen und Meinungen:

- "Was, Regeneration? ... brauche ich doch nicht ...(?)"

   Fakt: Stress heisst zB Mehrverbrauch an Vit C, Magnesium etc.

   Also: zuführen oder austrocknen (letzteres führt zu ausgetrockneten "Kugellagern") 

- "Was, Entgiftung? ... ist doch dummes Geschwätz und Panikmache ...(?)"

   Fakt: Pestizide, Hormone, Nitrate im Trinkwasser ; Russpartikel in der Atemluft ; etc

   Also: Organ-Schäden, Funktions-Minderung, Tumor - oder: "Ausmisten" =entgiften

- "Vitamine und Co?... geben Sie Ihr Geld besser für anderes aus" ...(08:15-Arzt-Rat) 

   Fakt: ergänzen, vorsorgen - oder in den Hammer laufen, das Spital wirds richten

Das sind Aussagen von "Schaustellern", dh von Personen, ob Patienten oder Ärzte, die damit ihr Unwissen zur Schau stellen. Hier gibts nur eine Therapie: sich belesen und informieren und dadurch schlauer werden.

Die Grund-Säulen der Gesundheit sind:

- Ernährung (Makro-Nährstoffe =Lebensmittel + Mikro-Nährstoffe =Vitamine +Co)

- Bewegung =Durchblutung, Entstressung, Anregung der Atmung, Körper-Kondition

- Atmung =Sauerstoff-Erhöhung im Blut und im Gewebe + seelische Stabilisierung

- Psyche =positiv denken: es ist eine Kunst zu lächeln, wenn es nichts zu lachen gibt

- Schlaf und Freizeit =Regeneration

- Ferner: Säure-Basenhaushalt, Fasten, Pflanzenstoffe (in Gemüse und Obst und als Nahrungs-Ergänzung), Muse/Freude täglich üben.

 

Das Wissen über all diese Dinge ist in den letzten Jahren enorm gewachsen und eindrücklich. Es geht weit über den Rahmen der Schulmedizin, weit über die Symptom-Bekämpfung hinaus.

 

Corona... aktuell - nur temporärer Beitrag

Ansteckungen vermeiden minimiert Erkrankungsfälle. Richtig, die gängige Denkweise.

Wir sprechen also in erster Linie vom Angreifer, dem bösen Virus.

Wir reden aber selten davon, was wir tun können, um trotz Ansteckung nicht ernsthaft zu erkranken.

Wie stehts denn mit unserer Körper-Abwehr?

Spielt Ihr Immunsystem eine Rolle bei der Infekt-Abwehr?

Achten Sie darauf im Zusammenhang mit Corona?

Tun Sie etwas dafür?

Können Sie sich vorstellen, dass ein gut funktionierendes Immunsystem Sie besser vor Infektionen schützt?

Spielt die Psyche dabei eine Rolle? (sehe dazu die Erkenntnisse aus der Psycho-Neuro-Immunologie).

 

Grundlegend ist bekannt (siehe Menüpunkt 'Fakten / Quellen'), dass im Körper ausreichend vorhandene Mikronährstoffe eine bessere Immun-Antwort ergeben (siehe weiter unten), und Sie dadurch mit grosser Wahrscheinlichkeit nach einer Ansteckung nicht so schnell auf die Intensivstation kommen oder möglicherweise weniger verheerende Nebenwirkungen von Impfungen auftreten und zudem die Impfantwort zusätzlich verbessert wird. Ich behaupte aus formalen Gründen nicht, dass dem so ist, aber es liegt auf der Hand. Es wäre zu probieren, das Gegenteil ist zu beweisen, bevor solche Gedanken abgeschmettert werden. Wieso nicht in einem Dorf ein Pilotprojekt starten, wissenschaftlich begleitet zwecks besserer Akzeptanz und dann die Fakten sprechen lassen? Was sagen die Grundversorger in der wissenschaftliche Covid-19-Taskforce dazu? (Sorry, es gibt offenbar keine Grundversorger in der Taskforce gemäss Radio-Interview mit dem Präsidenten der Grundversorger +Hausärzte +Allgemein-Internisten...). 

 

Zu diesen Immun-Überlegungen gibts Fakten: Weniger schwere Verläufe und weniger Todesfälle auf Intensiv-Stationen durch Vitamin-C-Zufuhr, siehe Berichte im Newsletter 2017 Burgerstein im Menüpunkt 'Fakten' und auch andere Quellen im Internet.

Belesen Sie sich selber. 

Ich bin ernüchtert, dass sich komplementär-medizinisch kundige Organisationen  und Institutionen nicht vermehrt vereint vor den Kulissen äussern, sondern nur hinter den Kulissen Ihre wertvollen Erkenntnisse mitteilen und so den konstruktiv frischen offiziellen Dialog verhindern. Ich habe im Frühling 2020 eigenhändig diesbezüglich als Einzelkämpfer erste Impulse zum gemeinsamen Auftreten gestartet, ohne Resonanz.

Ich sehe meine hier geäusserten Gedanken als konstruktive freie Meinungs-Äusserung und nicht als staatsfeindlichen Akt, zumal ich das staatlich verordnete Procedere von der Maske bis zur Desinfektion mittrage. Ich bedaure aber die einseitige Sichtweise des Virus-Angriffes und die weitgehende Ausblendung der vorhandenen aber ungenutzten Abwehr-Möglichkeiten für jeden Einzelnen. Und die grosszügig aus diesem Konzept heraus verbrauchten Mia-CHF und die Bilanz-Suizide infolge der vernichteten Zukunfts-Aussichten einiger Berufs-Sparten. Das ist eine schwere Last.  

 

Wenn Sie solche Fragen interessieren und Sie sich auch wirklich echt in Bezug auf sich selbeohne Polemik engagieren möchten, (nur) dann lohnt sich wahrscheinlich eine Besprechung in meiner Praxis - ausser Sie wissen bereits sehr viel schon selber ... und leben danach. Dann erübrigt sich Ihr Besuch.

Vielleicht sieht man sich gelegentlich...

 

Freundlicher Gruss Dr. med. Beat Unternährer